Kann eine moderne Gesellschaft auch mit weniger physischer Beweglichkeit auskommen und wie gelingt dabei gleichberechtigte Teilhabe ohne Benachteiligung?
Wie kann eine neue, zukunftsfeste Kultur der Mobilität Wohnen, Arbeiten, Lernen, Bildung, Freizeit und Gesundheit optimal unterstützen? (Alltagsorte und Wohnen. Stadt der kurzen Wege. Öffentlicher Raum. Fokus Narrative).
Warum Entschleunigung einer der Bausteine stadtverträglicher Mobilität ist. Und warum es ohne die 15-Minuten-Stadt und die klimaresiliente Straßenraumgestaltung nicht geht.
Der Beitrag untersucht anhand der drei Thüringer Fallbeispiele Ellrich, Sondershausen und Ilmenau die Potenziale und Hemmnisse bei der Entwicklung von Bahnhofsstandorten zu „Dritten Orten“. Die vergleichende Betrachtung zeigt, unter welchen räumlichen, politischen und finanziellen Rahmenbedingungen Bahnhofsgebäude zu sozialen und funktionalen Ankern der Stadtentwicklung werden können.
Die …
Eine rückblickende Reflexion. Leila Unland, …