Was sind die Gelingensbedingungen für die Transformation unserer öffentlichen Räume als wesentlicher Baustein der Mobilitäts- und Verkehrswende? Wie müssen die notwendigen Prozesse aussehen, damit diese den unterschiedlichen Ansprüchen nicht nur an deren Gestaltung als essenzielle Teile lebenswerter Städte und Gemeinden, sondern auch hinsichtlich Teilhabe, sozialer Gerechtigkeit, Akzeptanz und Umsetzbarkeit gerecht werden? Anhand von Fallbeispielen aus Potsdam und Berlin wollen wir dazu übertragbare Thesen entwickeln und in Nürnberg zur Diskussion stellen.
Die Gemeinde Rottenbach, seit 2012 Ortsteil der Stadt Königsee, gehört zum strukturschwachen ländlichen Raum Thüringens. Schule, Gastronomie und Versorgungseinrichtungen waren geschlossen und das Bahnhofsgebäude stand leer. In einer Gemeinschaftsaktion von Freistaat Thüringen, der Kommune, der Bahn-Hofladen-Genossenschaft, der Zukunftswerkstatt Schwarzatal und der LEADER Aktionsgruppe Saalfeld-Rudolstadt konnte …
Bahnhöfe als Räume der Mobilität erfahren in den letzten Jahrzehnten gravierende Veränderungen. Wie so viele andere Bautypologien aus dem Industriezeitalter fallen auch diese Bauten aus der Nutzung oder sind doch mindestens …
Beitrag der Landesgruppe Berlin-Brandenburg zur DASL-Jahrestagung 2026
„Was sind die Gelingensbedingungen für die Transformation unserer öffentlichen Räume als wesentlicher Baustein der Mobilitäts- und Verkehrswende? …
Die Bürgerhilfe Anzenkirchen – „Ein Dorf hilft“ e.V. - Ein wunderbares Beispiel aus gelungener Mobilität und ehrenamtlichem Engagement in ländlichen Räumen